Göttingen, 01.07.2008 – Im heutigen Arbeitsalltag werden wir häufig mit internationalen Situationen konfrontiert, in denen wir uns präsentieren und bewähren müssen. Dies erfordert nicht nur Flexibilität sondern auch eine hohe Sensibilität und vor allem das Wissen über Differenzen und eventuell auftretende Probleme. Denn selbst die sorgfältigst vorbereitete Präsentation kann erfolglos sein oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv wirken, wenn man grundlegende Dinge, wie beispielsweise die farbliche Gestaltung, nicht beachtet.
Aus diesem Grund hat IKUD®-Seminare ein neues Trainingskonzept „Internationale Präsentationstechniken“ erarbeitet. Der Fokus des Trainings liegt auf interkultureller Handlungskompetenz in Verhandlungs- und Arbeitssituationen. Die Vermittlung der Inhalte ist praxisorientiert und von kurzen theoretischen Inputs flankiert und bietet so eine abwechslungsreiche Methodenvielfalt, die den Teilnehmenden die Möglichkeiten bietet, theoretische Konzepte kennenzulernen, zu reflektieren und in die Praxis umzusetzen.
Die Inhalte umfassen eine Bandbreite von für den internationalen Arbeitsalltag relevanten Themen. So geht es sowohl um Konfliktanalyse und –lösungsstrategien sowie um Präsentations- und Moderationstechniken. Den Rahmen bildet eine Einführung in die Grundlagen interkultureller Kommunikation und das Bewusstwerden der eigenen Kultur als Basis für eine interkulturelle Sensibilisierung.
Das Seminar ist geeignet für TeilnehmerInnen, die in einem internationalen Berufsfeld arbeiten und sich in diesem präsentieren und auch durchsetzen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Vorkenntnissen im interkulturellen Bereich als auch für Personen, die bisher noch keine theoretische Vorerfahrung gesammelt haben.
Die erste Durchführung des Seminars hat bereits erfolgreich stattgefunden und wurde von den TeilnehmerInnen sehr gelobt. Herr Reeb, Geschäftsführer von IKUD®-Seminare, zeigte sich erfreut über die positiven Rückmeldungen. „Zufriedene Teilnehmer sind das größte Lob und zeigen einem immer wieder, wie wichtig gerade diese Themen in der heutigen globalisierten Arbeitswelt sind.“
Möchten Sie mehr über das Training erfahren? Unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/52/63/ finden Sie eine detaillierte Seminarbeschreibung. Sie möchten sich über weitere Seminarangebote von IKUD®-Seminare informieren? Unter www.IKUD-Seminare.de finden Sie alle weiteren Informationen.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD®-Seminare jederzeit gerne auch persönlich zur Verfügung.
IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
Aus diesem Grund hat IKUD®-Seminare ein neues Trainingskonzept „Internationale Präsentationstechniken“ erarbeitet. Der Fokus des Trainings liegt auf interkultureller Handlungskompetenz in Verhandlungs- und Arbeitssituationen. Die Vermittlung der Inhalte ist praxisorientiert und von kurzen theoretischen Inputs flankiert und bietet so eine abwechslungsreiche Methodenvielfalt, die den Teilnehmenden die Möglichkeiten bietet, theoretische Konzepte kennenzulernen, zu reflektieren und in die Praxis umzusetzen.
Die Inhalte umfassen eine Bandbreite von für den internationalen Arbeitsalltag relevanten Themen. So geht es sowohl um Konfliktanalyse und –lösungsstrategien sowie um Präsentations- und Moderationstechniken. Den Rahmen bildet eine Einführung in die Grundlagen interkultureller Kommunikation und das Bewusstwerden der eigenen Kultur als Basis für eine interkulturelle Sensibilisierung.
Das Seminar ist geeignet für TeilnehmerInnen, die in einem internationalen Berufsfeld arbeiten und sich in diesem präsentieren und auch durchsetzen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Vorkenntnissen im interkulturellen Bereich als auch für Personen, die bisher noch keine theoretische Vorerfahrung gesammelt haben.
Die erste Durchführung des Seminars hat bereits erfolgreich stattgefunden und wurde von den TeilnehmerInnen sehr gelobt. Herr Reeb, Geschäftsführer von IKUD®-Seminare, zeigte sich erfreut über die positiven Rückmeldungen. „Zufriedene Teilnehmer sind das größte Lob und zeigen einem immer wieder, wie wichtig gerade diese Themen in der heutigen globalisierten Arbeitswelt sind.“
Möchten Sie mehr über das Training erfahren? Unter http://www.ikud-seminare.de/content/view/52/63/ finden Sie eine detaillierte Seminarbeschreibung. Sie möchten sich über weitere Seminarangebote von IKUD®-Seminare informieren? Unter www.IKUD-Seminare.de finden Sie alle weiteren Informationen.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD®-Seminare jederzeit gerne auch persönlich zur Verfügung.
IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de
IKUD-Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Unsere Schwerpunkte liegen in der beruflichen Fort- und Weiterbildung als auch in Beratung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder im Zuge der Globalisierung den Ausbau eigener gesamteuropäisch respektive international ausgerichteter Kompetenzen vorsehen.
# Von IKUD-Seminare am 2. Jul, 14:42 in Interkulturelles Training
Im Vorfeld des DeLFI-Workshops „Technopädagogische Entwurfsmuster“ entsteht derzeit eine Sammlung E-Learning Patterns. Dort finden sich bereits verschiedene Patterns, zum Beispiel zur Lernermotivation oder der Durchführung von Online-Veranstaltungen. Technopädagogische Patterns analysieren die pädagogischen und organisatorischen Konsequenzen technischer Systeme, deren Einsatz sich in bestimmten Lehr-/Lernszenarien bereits bewährt hat. Sie reflektieren die Expertise über kritische Faktoren bei Einsatz und Gestaltung von Werkzeugen und digitalen Lernmaterialien. Ziel des Workshops ist es, Qualitätskriterien herauszuarbeiten, methodische Vorgehensweisen beim Pattern Mining zu diskutieren sowie einen umfassenden Überblick über bereits existierende Patterns und deren Zusammenhänge zu erhalten
Die Veranstalter rufen daher E-Learning-Experten auf, Erfahrungen über praxiserprobte Lösungsansätze zu berichten, die allgemeinen Komponenten und Gesetzmäßigkeiten von Best Practice Beispielen herauszuarbeiten und als Entwurfsmuster zu dokumentieren. Die Sammlung der Patterns steht frei zur Verfügung unter: http://delfi2008.fernuni-hagen.de:3000/
Informationen zum Workshop finden Sie unter: http://www.vielmehr.org/delfi/?Workshops
Die Veranstalter rufen daher E-Learning-Experten auf, Erfahrungen über praxiserprobte Lösungsansätze zu berichten, die allgemeinen Komponenten und Gesetzmäßigkeiten von Best Practice Beispielen herauszuarbeiten und als Entwurfsmuster zu dokumentieren. Die Sammlung der Patterns steht frei zur Verfügung unter: http://delfi2008.fernuni-hagen.de:3000/
Informationen zum Workshop finden Sie unter: http://www.vielmehr.org/delfi/?Workshops
# Von chrisimweb am 1. Jul, 17:05 in E-Learning
Gerade für Schüler eröffnen sich durch die Teilnahme an Sprachferien neue Möglichkeiten. Junge Menschen, die in der Schule Probleme mit dem Erlernen der Fremdsprache haben, nehmen gerne an einem tollen Sprachurlaub teil.
Es gibt Reiseveranstalter, die für Schülergruppen spezielle Angebote im Katalog haben. In der Gruppe lernen Jugendliche die Fremdsprache leichter, denn sie sind motivierter, wenn sie die anderen Teilnehmer an den Sprachferien schon vor Beginn des Sprachurlaubes kennen. Die An- und Abreise zum Kursort erfolgt meist in Bussen oder aber mit dem Flugzeug, wenn der Kursort weiter entfernt ist.
Schon auf der Reise beginnt das Urlaubsgefühl. Sprachferien für Schülergruppen werden auch oft in Schulen angeboten und gerade Schüler mit Lernschwächen oder die für eine Wiederholungsprüfung lernen müssen, nehmen gerne daran teil.
Die Unterkunft bei Sprachreisen Schüler erfolgt meist in sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien, wo teilweise ein bis zwei Schüler gemeinsam untergebracht werden. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass die gesamte Schülergruppe gemeinsam, in der schuleigenen Residenz oder in einem Schülerheim, unterkommt.
Dies fördert den Zusammenhalt der Gruppe und gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag können besser organisiert und geplant werden. Bei einem Sprachurlaub ist es ganz wichtig, nicht auf den Entspannungs- und Erholungswert zu vergessen. Sehr oft können die Schüler aus einem umfangreichen Freizeitangebot auswählen. Nicht selten gibt es attraktive Sportangebote, die am Nachmittag stattfinden und den Sprachurlaub zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sprachferien eignet sich aber nicht nur spezielle für Schülergruppen, auch Einzelpersonen nehmen gerne an einem Sprachurlaub teil. Sie lernen sehr schnell neue Freunde kennen und knüpfen wichtige soziale Kontakte. Wer für sich den idealen Sprachurlaub sucht, kann heute aus einem besonders breiten Angebot auswählen. Man kann seine Sprachferien in fast alle Länder der Welt planen. Nicht nur Sprachurlaube nach Europa stehen hoch im Kurs, auch Sprachferien nach Lateinamerika oder in die USA sind sehr attraktiv und beliebt.
Es gibt Reiseveranstalter, die für Schülergruppen spezielle Angebote im Katalog haben. In der Gruppe lernen Jugendliche die Fremdsprache leichter, denn sie sind motivierter, wenn sie die anderen Teilnehmer an den Sprachferien schon vor Beginn des Sprachurlaubes kennen. Die An- und Abreise zum Kursort erfolgt meist in Bussen oder aber mit dem Flugzeug, wenn der Kursort weiter entfernt ist.
Schon auf der Reise beginnt das Urlaubsgefühl. Sprachferien für Schülergruppen werden auch oft in Schulen angeboten und gerade Schüler mit Lernschwächen oder die für eine Wiederholungsprüfung lernen müssen, nehmen gerne daran teil.
Die Unterkunft bei Sprachreisen Schüler erfolgt meist in sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien, wo teilweise ein bis zwei Schüler gemeinsam untergebracht werden. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass die gesamte Schülergruppe gemeinsam, in der schuleigenen Residenz oder in einem Schülerheim, unterkommt.
Dies fördert den Zusammenhalt der Gruppe und gemeinsame Aktivitäten am Nachmittag können besser organisiert und geplant werden. Bei einem Sprachurlaub ist es ganz wichtig, nicht auf den Entspannungs- und Erholungswert zu vergessen. Sehr oft können die Schüler aus einem umfangreichen Freizeitangebot auswählen. Nicht selten gibt es attraktive Sportangebote, die am Nachmittag stattfinden und den Sprachurlaub zu einem besonderen Erlebnis machen.
Sprachferien eignet sich aber nicht nur spezielle für Schülergruppen, auch Einzelpersonen nehmen gerne an einem Sprachurlaub teil. Sie lernen sehr schnell neue Freunde kennen und knüpfen wichtige soziale Kontakte. Wer für sich den idealen Sprachurlaub sucht, kann heute aus einem besonders breiten Angebot auswählen. Man kann seine Sprachferien in fast alle Länder der Welt planen. Nicht nur Sprachurlaube nach Europa stehen hoch im Kurs, auch Sprachferien nach Lateinamerika oder in die USA sind sehr attraktiv und beliebt.
# Von LisaOmh am 29. Jun, 22:33 in International
2008 war der Roman "Der Verdacht" von Dürrenmatt Pflichtlektüre der Realschüler in Baden Württemberg.
2009 fiel die Wahl auf das Werk "Alle sterben auch die Löffelstöre" von Kathrin Aehnlich.
Infos zu Alle sterben auch die Löffelstöre erhalten die Schüler hier:
Alle sterben auch die Löffelstöre von Kathrin Aehnlich
2009 fiel die Wahl auf das Werk "Alle sterben auch die Löffelstöre" von Kathrin Aehnlich.
Infos zu Alle sterben auch die Löffelstöre erhalten die Schüler hier:
Alle sterben auch die Löffelstöre von Kathrin Aehnlich
Das freie Verschlagworten von Inhalten aller Art per Social Tagging gehört zu den Anwendungen aus dem Kontext von Web 2.0, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.
Wie erfolgreich funktionieren Tagging-Dienste in der Alltagspraxis der Webnutzer und welche Faktoren beeinflussen Popularität und Anwendbarkeit? Mit der Zielsetzung, mehr über die mit Social Tagging verknüpften Erwartungen, Anwendungsbereiche und Nutzungsweisen zu erfahren, wurde im Frühjahr 2008 eine Online-Umfrage am Insitut für Wissensmedien in Kooperation mit media-ocean durchgeführt. Die Ergebnisse lassen sich jetzt online nachlesen. Stefanie Panke und Birgit Gaiser stellen in dem Artikel „Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online-Befragung“ die Ergebnisse der Umfrage „Good Tags & Bad Tags“ vor.
Panke, S. & Gaiser, B. (2008). Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online Befragung.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/goodtagsbadtags2.pdf/
Wie erfolgreich funktionieren Tagging-Dienste in der Alltagspraxis der Webnutzer und welche Faktoren beeinflussen Popularität und Anwendbarkeit? Mit der Zielsetzung, mehr über die mit Social Tagging verknüpften Erwartungen, Anwendungsbereiche und Nutzungsweisen zu erfahren, wurde im Frühjahr 2008 eine Online-Umfrage am Insitut für Wissensmedien in Kooperation mit media-ocean durchgeführt. Die Ergebnisse lassen sich jetzt online nachlesen. Stefanie Panke und Birgit Gaiser stellen in dem Artikel „Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online-Befragung“ die Ergebnisse der Umfrage „Good Tags & Bad Tags“ vor.
Panke, S. & Gaiser, B. (2008). Nutzerperspektiven auf Social Tagging – Eine Online Befragung.
e-teaching.org: http://www.e-teaching.org/didaktik/recherche/goodtagsbadtags2.pdf/
Schüler, Lehrer, Studenten und andere, die Unterrichtsinhalte aus Mathematik, Deutsch, Biologie, Englisch oder anderen Schulfächern erklären können, haben die Möglichkeit bei toobrain.com einen von 30 coolen Apple iPods mit toobrain-Gravur zu gewinnen.
Der Teilnehmer muss nur einen 5 bis 10min Videobeitrag zu seinem selbst ausgesuchtem Unterrichtsthema erstellen und schon zählt er zu den Gewinnern!
Alle Beiträge, welche zwischen dem 23. Juni und dem 31. Juli 2008 auf www.toobrain.com hochgeladen werden, nehmen automatisch an dem Gewinnspiel teil. Dabei sind seiner Kreativität keine Grenzen gesetzt - Hauptsache der Inhalt stellt einen sachlichen Bezug zum Schuluntericht dar.
Fragen zum richtigen Videodreh sind auf der Website von toobrain.com selbstverständlich geklärt und/oder können jederzeit gestellt werden.
Für die ersten 25 eingestellten Videos winken den Teilnehmern je ein Apple iPod Shuffle mit 1 GB und toobrain.com-Gravur. Diese Gravur macht die iPods zu absoluten Hinguckern und exklusivem Sammelstücken.
Die fünf besten Beiträge werden sogar mit einem iPod Nano mit 4 GB Speicherplatz prämiert.
Also ... zeig das DU toobrain bist und gewinne einen iPod!
Der Teilnehmer muss nur einen 5 bis 10min Videobeitrag zu seinem selbst ausgesuchtem Unterrichtsthema erstellen und schon zählt er zu den Gewinnern!
Alle Beiträge, welche zwischen dem 23. Juni und dem 31. Juli 2008 auf www.toobrain.com hochgeladen werden, nehmen automatisch an dem Gewinnspiel teil. Dabei sind seiner Kreativität keine Grenzen gesetzt - Hauptsache der Inhalt stellt einen sachlichen Bezug zum Schuluntericht dar.
Fragen zum richtigen Videodreh sind auf der Website von toobrain.com selbstverständlich geklärt und/oder können jederzeit gestellt werden.
Für die ersten 25 eingestellten Videos winken den Teilnehmern je ein Apple iPod Shuffle mit 1 GB und toobrain.com-Gravur. Diese Gravur macht die iPods zu absoluten Hinguckern und exklusivem Sammelstücken.
Die fünf besten Beiträge werden sogar mit einem iPod Nano mit 4 GB Speicherplatz prämiert.
Also ... zeig das DU toobrain bist und gewinne einen iPod!
# Von toobrain am 22. Jun, 14:01 in E-Learning
Es ist erstaunlich schwer Nachhilfe für Studenten zu finden, vor allem für Mathematik (Wirtschaftsmathematik, Finanzmathematik, Höhere Mathematik) und Statistik / SPSS.
Ich habe hierzu folgende Seiten gefunden:
Mathematik Nachhilfe in Berlin für Studenten einer UNI oder Fachhochschule
Statistik und SPSS Nachhilfe in Berlin für Studenten
Ich habe hierzu folgende Seiten gefunden:
Mathematik Nachhilfe in Berlin für Studenten einer UNI oder Fachhochschule
Statistik und SPSS Nachhilfe in Berlin für Studenten
Wer beispielsweise in Sekretariaten großer Schulen erlebt, wie mit eingehender Post umgegangen wird, ahnt in etwa, wie sich das System Schule in der Regel insgesamt zum Rohstoff Information verhält:
Vielfach unprofessionell d. h. ohne strukturierende Vorgaben und ohne Absichten nachhaltiger Informationsspeicherung für das gesamte Lehr- und Lern-Unternehmen Schule.
So landen viele der hier eintreffenden Materialien, die nicht personengebunden adressiert sind, oftmals notgedrungen im Papierkorb.
Es sei denn die Schulleitung erbarmt sich der Informationslawine und wertet die ständig zunehmenden Postmengen nach Gesichtspunkten ihrer Leitungsfunktion aus.
Eine systematische Informationsselektion und -speicherung glauben auch große Schulen sich – von Ausnahmen abgesehen – immer noch nicht für ihr Arbeitsfeld leisten zu müssen.
Dem an der Dienstleistungswirtschaft geschulten Blick bleibt es völlig unverständlich, warum diese Bildungseinrichtungen – im Zeitalter neuer Informationstechniken – meinen, allein mit der althergebrachten Lehrbuchsammlung, Schwarzem Brett und am Ende dem unvermeidlichen Papierkorb der Informationsvielfalt zu Leibe rücken zu dürfen.
Verdankt sich der Ursprung von Schule nicht eigentlich der systematischen Sammlung, Aufbereitung und Vermittlung von zeitnahem und lebensrelevantem Wissen an Heranwachsende? Muss es also nicht im schulischen Eigeninteresse liegen, diese Aufgabenstellung immer wieder neu und vor allen Dingen zeitgerecht wahrzunehmen – erst recht in der sogenannten Wissensgesellschaft?
Aber ja doch und mit allen Mitteln!
Aber wie sieht es mit der Auswahl und nachfolgender Auffindbarkeit von lern- und lehrrelevanten Materialien konkret in der Schulpraxis aus?
Wird die Material- und Medienvielfalt bewusst selektiert, dokumentiert und für den schulischen Raum bereitgestellt?
Und wie lassen sich diesbezügliche Bedürfnisse und Erwartungen von Lehrern und Schülern beschreiben und woran krankt in aller Regel deren Wunscherfüllung?
Perspektive 1: Die Lehrenden
Die Lehrkraft bereitet ihren Unterricht vor, wie sie es in ihrem eigenen Alltag als Schülerin oder Schüler kennen gelernt hat: Informationen schöpfend – meist jeder für sich allein – aus der seit Jahren bestehenden eigenen Materialiensammlung.
Abgesehen von gelegentlicher ergänzender Internet-Recherche und zufälligen Kollegenhinweisen bleibt die Unterrichtsvorbereitung praktisch unbeeinflusst von einem aktuellen schulspezifisch verfügbaren Materialien- und Wissenspool, den es einfach so nicht gibt.
Warum aber ist im Schulalltag ein solch angeraten datengestützter Wissensspeicher mit Hinweis auf den (Standort)Ort der Information nicht vorhanden?
An veralteten Lehrplänen und zu wenig fortgebildeten Lehrkräften kann es nicht liegen, dass die schulische Informationskultur seltsam starr bleibt und bezogen auf die die Schule umgebende Gesellschaft so wenig in die Zukunft weist. Auch der seit Jahren von Seiten der Wirtschaft gepushte Einsatz sog. Neuer Medien bringt wegen fehlenden praxistauglichen Einbezugs in vorhandene Strukturen und Denkweisen immer noch keinen schulinternen Wandel.
So wechseln sich Schul- mit Ferienzeiten ab und dieselben informationellen Unzulänglichkeiten fangen am Schuljahresbeginn immer wieder von vorne an.
Von Lehrkräften hier und da angedachte Veränderungen des Lernarrangements, wie besonders die fortlaufende Dokumentation und Präsentation neu hinzukommender Lern- und Lehrmaterialien, scheitern personell ganz einfach am saisonbedingten Arbeitsverhalten von Lehrkräften einerseits und deren generell knappen Arbeitszeitbudgets andererseits.
Perspektive 2: Die Lernenden
Sich immer wieder wiederholende Erlebnisse in weiterführenden Schulen: Schülerinnen und Schüler stürmen aus ihrem Klassenraum mit dem Auftrag der Lehrkraft im Ohr, bitte einmal im Internet-Raum nach Informationen – beispielsweise zum Thema Olympiade – zu suchen.
Solch ein Arbeitsauftrag, der auf den ersten Blick auf einen modernen Unterricht hinzudeuten scheint, kommt in den Köpfen der Lernenden als voraussetzungslose Aufforderung an, in einer Suchmaschine des Internets den Suchbegriff einzugeben und nachfolgend schematisch und unreflektiert Fundstellen auszudrucken.
Dass den Lernenden dabei die Fülle der gefundenen Quellen in aller Regel nur so um Auge und Ohr fliegen muss, ist im Vorfeld der Unterrichtsplanung meist kein Gedanke verschwendet worden.
Viele Lehrkräfte möchten nicht erkennen, wie an keine Bedingung geknüpfter Internetgebrauch ihre Schüler verhaltensmäßig ungewollt auf Distanz zu klassischen Bildungsmedien bringt und ihnen damit mehr Lernchancen verschlossen als faktisch eröffnet werden.
Fehlt der Schule zudem noch eine schülerzentrierte Mediensammlung wie die einer Schulbibliothek tappt diese hilflos modernistische Lernstrategie mit dem Motto „Sucht’ doch ´mal im Internet“ vollends in eine Falle, dem Gebrauch und der Auswertung klassischer Medien fälschlicherweise eine nur noch relative Bedeutung beizumessen, weil deren Berücksichtigung – vermeintlich aus Aktualitätsgründen – unzweckmäßig scheint.
Auf das Suchen nach schulintern verstreuten Informationen wird also in vielen Fällen ganz verzichtet, weil es generell an Übersicht mangelt.
Selbst die hier und da in Schulen vorhandene Schulbücherei sieht in der übergreifenden Verdatung und Speicherung sämtlicher Lernmaterialien und Informationen keine notwendige Aufgabe.
Insgesamt betrachtet - ergänzt die einseitig internetbezogene Informationssuche nicht eine umfassende Recherchearbeit, sondern beschneidet sie und vergrößert im Ergebnis die Verwirrung und Hilflosigkeit der Lernenden in Bezug auf tatsächlich greifbare Lernstoffe.
Und so kann das bittere Fazit nur lauten:
Anstatt Informationen und Lernmaterialien systematisch, medial vielfältig und strukturierend für Lehrende und Lernende für den konkreten schulischen Lernzusammenhang aufzubereiten, gefallen sich die meisten Schulen und deren Finanzgeber mehr und mehr in der rein technisch orientierten Ausrüstung von Lernräumen, denen dabei zunehmend kostenpflichtige seriöse Lerninhalte in Form von Buch, Bild und Ton abhanden kommen.
Schließlich möchte man hinsichtlich der Anzahl internetfähiger Rechner - als angeblicher schulischer Qualitätsmaßstab der Schulen untereinander - nicht gern ins Hintertreffen geraten.
Also geht selbst in etatmäßig angespannten Zeiten bei Beschaffung und Ausbau der Technostruktur immer noch etwas!
Wie dies alles letztendlich mit dem Verzicht auf planvollen, datenunterstützten Aufbau einer wirklichen schulischen Informationskultur erkauft wird, die übersichtlich und erst recht inhaltsreich an greifbaren Lernmaterialien und verwertbaren Informationen sein muss, danach fragen leider immer noch zu wenige.
© 2008 Raimond Schmahl, Leverkusen (www.medien-fuer-LEV.de)
Raimond Schmahl
MedienBerater + Diplom Pädagoge
Am Stadtpark 50 (MedienBeratung Schulen LEV)
D-51373 Leverkusen
TEL 0214 - 840 5074 (AB)
FAX 0214 - 840 5075
www.medien-fuer-LEV.de
Vielfach unprofessionell d. h. ohne strukturierende Vorgaben und ohne Absichten nachhaltiger Informationsspeicherung für das gesamte Lehr- und Lern-Unternehmen Schule.
So landen viele der hier eintreffenden Materialien, die nicht personengebunden adressiert sind, oftmals notgedrungen im Papierkorb.
Es sei denn die Schulleitung erbarmt sich der Informationslawine und wertet die ständig zunehmenden Postmengen nach Gesichtspunkten ihrer Leitungsfunktion aus.
Eine systematische Informationsselektion und -speicherung glauben auch große Schulen sich – von Ausnahmen abgesehen – immer noch nicht für ihr Arbeitsfeld leisten zu müssen.
Dem an der Dienstleistungswirtschaft geschulten Blick bleibt es völlig unverständlich, warum diese Bildungseinrichtungen – im Zeitalter neuer Informationstechniken – meinen, allein mit der althergebrachten Lehrbuchsammlung, Schwarzem Brett und am Ende dem unvermeidlichen Papierkorb der Informationsvielfalt zu Leibe rücken zu dürfen.
Verdankt sich der Ursprung von Schule nicht eigentlich der systematischen Sammlung, Aufbereitung und Vermittlung von zeitnahem und lebensrelevantem Wissen an Heranwachsende? Muss es also nicht im schulischen Eigeninteresse liegen, diese Aufgabenstellung immer wieder neu und vor allen Dingen zeitgerecht wahrzunehmen – erst recht in der sogenannten Wissensgesellschaft?
Aber ja doch und mit allen Mitteln!
Aber wie sieht es mit der Auswahl und nachfolgender Auffindbarkeit von lern- und lehrrelevanten Materialien konkret in der Schulpraxis aus?
Wird die Material- und Medienvielfalt bewusst selektiert, dokumentiert und für den schulischen Raum bereitgestellt?
Und wie lassen sich diesbezügliche Bedürfnisse und Erwartungen von Lehrern und Schülern beschreiben und woran krankt in aller Regel deren Wunscherfüllung?
Perspektive 1: Die Lehrenden
Die Lehrkraft bereitet ihren Unterricht vor, wie sie es in ihrem eigenen Alltag als Schülerin oder Schüler kennen gelernt hat: Informationen schöpfend – meist jeder für sich allein – aus der seit Jahren bestehenden eigenen Materialiensammlung.
Abgesehen von gelegentlicher ergänzender Internet-Recherche und zufälligen Kollegenhinweisen bleibt die Unterrichtsvorbereitung praktisch unbeeinflusst von einem aktuellen schulspezifisch verfügbaren Materialien- und Wissenspool, den es einfach so nicht gibt.
Warum aber ist im Schulalltag ein solch angeraten datengestützter Wissensspeicher mit Hinweis auf den (Standort)Ort der Information nicht vorhanden?
An veralteten Lehrplänen und zu wenig fortgebildeten Lehrkräften kann es nicht liegen, dass die schulische Informationskultur seltsam starr bleibt und bezogen auf die die Schule umgebende Gesellschaft so wenig in die Zukunft weist. Auch der seit Jahren von Seiten der Wirtschaft gepushte Einsatz sog. Neuer Medien bringt wegen fehlenden praxistauglichen Einbezugs in vorhandene Strukturen und Denkweisen immer noch keinen schulinternen Wandel.
So wechseln sich Schul- mit Ferienzeiten ab und dieselben informationellen Unzulänglichkeiten fangen am Schuljahresbeginn immer wieder von vorne an.
Von Lehrkräften hier und da angedachte Veränderungen des Lernarrangements, wie besonders die fortlaufende Dokumentation und Präsentation neu hinzukommender Lern- und Lehrmaterialien, scheitern personell ganz einfach am saisonbedingten Arbeitsverhalten von Lehrkräften einerseits und deren generell knappen Arbeitszeitbudgets andererseits.
Perspektive 2: Die Lernenden
Sich immer wieder wiederholende Erlebnisse in weiterführenden Schulen: Schülerinnen und Schüler stürmen aus ihrem Klassenraum mit dem Auftrag der Lehrkraft im Ohr, bitte einmal im Internet-Raum nach Informationen – beispielsweise zum Thema Olympiade – zu suchen.
Solch ein Arbeitsauftrag, der auf den ersten Blick auf einen modernen Unterricht hinzudeuten scheint, kommt in den Köpfen der Lernenden als voraussetzungslose Aufforderung an, in einer Suchmaschine des Internets den Suchbegriff einzugeben und nachfolgend schematisch und unreflektiert Fundstellen auszudrucken.
Dass den Lernenden dabei die Fülle der gefundenen Quellen in aller Regel nur so um Auge und Ohr fliegen muss, ist im Vorfeld der Unterrichtsplanung meist kein Gedanke verschwendet worden.
Viele Lehrkräfte möchten nicht erkennen, wie an keine Bedingung geknüpfter Internetgebrauch ihre Schüler verhaltensmäßig ungewollt auf Distanz zu klassischen Bildungsmedien bringt und ihnen damit mehr Lernchancen verschlossen als faktisch eröffnet werden.
Fehlt der Schule zudem noch eine schülerzentrierte Mediensammlung wie die einer Schulbibliothek tappt diese hilflos modernistische Lernstrategie mit dem Motto „Sucht’ doch ´mal im Internet“ vollends in eine Falle, dem Gebrauch und der Auswertung klassischer Medien fälschlicherweise eine nur noch relative Bedeutung beizumessen, weil deren Berücksichtigung – vermeintlich aus Aktualitätsgründen – unzweckmäßig scheint.
Auf das Suchen nach schulintern verstreuten Informationen wird also in vielen Fällen ganz verzichtet, weil es generell an Übersicht mangelt.
Selbst die hier und da in Schulen vorhandene Schulbücherei sieht in der übergreifenden Verdatung und Speicherung sämtlicher Lernmaterialien und Informationen keine notwendige Aufgabe.
Insgesamt betrachtet - ergänzt die einseitig internetbezogene Informationssuche nicht eine umfassende Recherchearbeit, sondern beschneidet sie und vergrößert im Ergebnis die Verwirrung und Hilflosigkeit der Lernenden in Bezug auf tatsächlich greifbare Lernstoffe.
Und so kann das bittere Fazit nur lauten:
Anstatt Informationen und Lernmaterialien systematisch, medial vielfältig und strukturierend für Lehrende und Lernende für den konkreten schulischen Lernzusammenhang aufzubereiten, gefallen sich die meisten Schulen und deren Finanzgeber mehr und mehr in der rein technisch orientierten Ausrüstung von Lernräumen, denen dabei zunehmend kostenpflichtige seriöse Lerninhalte in Form von Buch, Bild und Ton abhanden kommen.
Schließlich möchte man hinsichtlich der Anzahl internetfähiger Rechner - als angeblicher schulischer Qualitätsmaßstab der Schulen untereinander - nicht gern ins Hintertreffen geraten.
Also geht selbst in etatmäßig angespannten Zeiten bei Beschaffung und Ausbau der Technostruktur immer noch etwas!
Wie dies alles letztendlich mit dem Verzicht auf planvollen, datenunterstützten Aufbau einer wirklichen schulischen Informationskultur erkauft wird, die übersichtlich und erst recht inhaltsreich an greifbaren Lernmaterialien und verwertbaren Informationen sein muss, danach fragen leider immer noch zu wenige.
© 2008 Raimond Schmahl, Leverkusen (www.medien-fuer-LEV.de)
Raimond Schmahl
MedienBerater + Diplom Pädagoge
Am Stadtpark 50 (MedienBeratung Schulen LEV)
D-51373 Leverkusen
TEL 0214 - 840 5074 (AB)
FAX 0214 - 840 5075
www.medien-fuer-LEV.de
Tag für Tag setzen sich tausende Schüler und Nachhilfelehrer in Bewegung, um sich zu zweit oder in Gruppen zum nachmittäglichen Lernen zusammen zu finden. Nachhilfe ist zu einer festen Position in der Zeit- und Budgetplanung vieler Familien geworden.
Zeit ist Geld. Und so erfreuen sich neue, zeitsparende Nachhilfeformen immer größerer Beliebtheit. Beispiel: Individuelle Nachhilfe per Internet. Dabei sind Lehrer und Schüler über das Internet miteinander verbunden und arbeiten gemeinsam an Aufgaben.
Das funktioniert so: Der Schüler wählt sich über das Internet auf dem PC des Lehrers ein und sieht genau das, was der Lehrer auch sieht. Nämlich die Aufgaben, die in der Unterrichtsstunde bearbeitet werden sollen. Und natürlich den Lehrer selbst. Über Tastatur oder Maus können Lehrer und Schüler gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Während des Unterrichts sprechen beide über das Internet-Telefon miteinander. Telefonkosten entstehen nicht.
Die Vorteile:
* Online-Nachhilfe spart Zeit und Geld
* Online-Nachhilfe nutzt die dem Schüler vertrauten Medien und Arbeitsabläufe
* Online-Nachhilfe fördert zusätzlich die Medienkompetenz des Schülers
Das didaktische Wirkprinzip:
Neue Medien > Spass > Motivation > Lernerfolg
Das ist in Studien nachgewiesen worden.
Wo findet man Nachhilfe über Internet?
z.B. bei Lektion 8, einen neuen Nachhilfeprojekt, das auf Spaß am Lernen und Motivtion durch neue Medien setzt.
Zeit ist Geld. Und so erfreuen sich neue, zeitsparende Nachhilfeformen immer größerer Beliebtheit. Beispiel: Individuelle Nachhilfe per Internet. Dabei sind Lehrer und Schüler über das Internet miteinander verbunden und arbeiten gemeinsam an Aufgaben.
Das funktioniert so: Der Schüler wählt sich über das Internet auf dem PC des Lehrers ein und sieht genau das, was der Lehrer auch sieht. Nämlich die Aufgaben, die in der Unterrichtsstunde bearbeitet werden sollen. Und natürlich den Lehrer selbst. Über Tastatur oder Maus können Lehrer und Schüler gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Während des Unterrichts sprechen beide über das Internet-Telefon miteinander. Telefonkosten entstehen nicht.
Die Vorteile:
* Online-Nachhilfe spart Zeit und Geld
* Online-Nachhilfe nutzt die dem Schüler vertrauten Medien und Arbeitsabläufe
* Online-Nachhilfe fördert zusätzlich die Medienkompetenz des Schülers
Das didaktische Wirkprinzip:
Neue Medien > Spass > Motivation > Lernerfolg
Das ist in Studien nachgewiesen worden.
Wo findet man Nachhilfe über Internet?
z.B. bei Lektion 8, einen neuen Nachhilfeprojekt, das auf Spaß am Lernen und Motivtion durch neue Medien setzt.
Seit Anfang des Jahres ist das neue Schülerhilfe Portal "Inhaltsangabe.info" online.
Darin finden Schüler und Schülerinnen, vorallem zum Fach Deutsch viele nützliche Erklärungen und Lernhilfen.
Beispielsweise werden die literischen Begriffe Inhaltsangabe, Charakterisierung, Interpretation , Drama, Erörterung, Textbeschreibung, Sprachreisen, Sprachreisen,
Gedichtinterpretation, Roman, Kampfsport, Koi und andere genaustens erklärt.
In diesen Beiträgen werden den Schülern Tipps und Tricks, sowie wertvolles Hintergrundwissen vermittelt.
Auch werden viele beliebte Bücher, wie Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt und Die Räuber von Schiller, genaustens mit verschiedenen Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Informationen über den Autor vorgestellt.
Ebenso findet man Lumina Übersetzungen, eine Einführung in das Schulfach Chemie
und eine Linkliste mit weiteren guten Links. Auch Tipps zur Nachhilfe Suche findet man!
Alle Informationen stehen kostenlos zur Verfügung, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Darin finden Schüler und Schülerinnen, vorallem zum Fach Deutsch viele nützliche Erklärungen und Lernhilfen.
Beispielsweise werden die literischen Begriffe Inhaltsangabe, Charakterisierung, Interpretation , Drama, Erörterung, Textbeschreibung, Sprachreisen, Sprachreisen,
Gedichtinterpretation, Roman, Kampfsport, Koi und andere genaustens erklärt.
In diesen Beiträgen werden den Schülern Tipps und Tricks, sowie wertvolles Hintergrundwissen vermittelt.
Auch werden viele beliebte Bücher, wie Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt und Die Räuber von Schiller, genaustens mit verschiedenen Inhaltsangaben, Charakterisierungen, Interpretationen und Informationen über den Autor vorgestellt.
Ebenso findet man Lumina Übersetzungen, eine Einführung in das Schulfach Chemie
und eine Linkliste mit weiteren guten Links. Auch Tipps zur Nachhilfe Suche findet man!
Alle Informationen stehen kostenlos zur Verfügung, eine Anmeldung ist nicht nötig.
# Von Minipom am 6. Jun, 20:10 in EduBlogging
Über PISA und andere Bildungsstudien wurde schon viel zu viel geschrieben und gesagt. Eins ist klar: Im Bildungssystem muss sich etwas ändern! toobrain setzt da an, wo der konventionelle Unterricht sehr oft aufhört und bildet damit einen positiven Gegenentwurf. Wir sehen uns dabei nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung und Erweiterung zur Schule. Dieses innovative Lernportal ist in seiner Art und dem Aufbau wohl einzigartig. Mit Hilfe von Lernvideos werden hier Schulthemen aufgegriffen und einleuchtend und prägnant erklärt. Als Mitmachportal sind alle User aufgefordert fleißig Verbesserungsvorschläge zu machen und selbst eigene Lernvideos zu drehen. Eins der größten Probleme sehen wir in der Kommunikation von Bildung: Lehrer und Schüler sprechen selten noch die gleiche Sprache - zu weit sind die Lebenswelten auseinander. Das Bildungsportal toobrain will deshalb das Lernen für Schüler attraktiv gestalten und sie dort erreichen, wo Schule oft zu kurz kommt. Der Alltag von Schülern ist heute stark durch die schnelle Kommunikation und den hohen Medienkonsum geprägt. Doch statt das unentwegt anzuprangern, sollte man dieses Potential für eine bessere Bildung nutzen. Es soll mit toobrain langfristig eine Community geschaffen werden, in der aktiv über die Beiträge diskutiert wird, da nur konstruktive Kritik der Zuschauer dabei hilft, die Beiträge und die damit verbundenen Videos kontinuierlich zu verbessern. Um den pädagogischen Erfolg zu sichern, wird eine enge Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Bildungsträgern angestrebt. Neben dem Lernportal wird ein lesenwertes Bildungsmagazin für Schülerinnen und Schüler entstehen, welches sich neben dem Thema "Bildung" auch mit anderen interessanten Themen wie Lifestyle und Kultur beschäftigt.
Pressekontakt Birk Grüling 0171-6279719 0511-5410690
redaktion@toobrain.com
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# Von toobrain am 5. Jun, 16:26 in E-Learning








